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Streuobstwiesen > Definition & Charakteristische Merkmale

Definition und charakteristische Merkmale von Streuobstwiesen

Eine Streuobstwiese kann als „extensiv genutzte Kombination von Hochstamm-Obstbäumen und Grünland“ definiert werden (vgl. RÖSLER 1996). Streuobstwiesen besitzen einige charakteristische Merkmale, die jedoch nicht immer alle zwingend vorhanden sein müssen. Diese sind:

Der Begriff „Streuobst“ bzw. „Streuobstbau“ ist in der Regel etwas weiter gefasst und beinhaltet neben den Obstbaum-Hochstämmen auf Grünland außerdem noch hochstämmige Baumbestände auf Feldern sowie Einzelbäume an Wegen, Straßen und Böschungen, kleinere Baumgruppen und Baumreihen, sowie auch flächenhafte Anlagen mit eher regelmäßigen, aber weiten Pflanzabständen (vgl. LUCKE et. al., 1992).

Der Begriff „Streuobst“ bzw. „Streuobstbau“ ist im Gegensatz zu dem Kulturlandschaftselement an sich ein noch recht neuer Begriff. Er wurde wohl erst in den 1950er Jahren von Erwerbsobstbauern und Obstbaubehörden als „verbale Abgrenzung zwischen dem ab diesem Zeitpunkt systematisch in Angriff genommenen intensiven monokulturellen Plantagenobstbau und dem extensiven polykulturellen Streuobstbau“ geprägt (RÖSLER 1996, S. 11).

 

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